Stellen für Freiwilliges Soziales Jahr im Kinderhospiz frei

Schulabgänger, die noch nicht sicher sind, in welchem Beruf sie arbeiten wollen, können im Löwenherz ein Freiwilliges Soziales Jahr absolvieren. Beginn ist im August. Die FSJler kümmern sich um unheilbar erkrankte Kinder und Jugendliche, die sich über eine liebevolle Versorgung und Begleitung freuen. Gut ins Team passt, wer Mitgefühl und Einfühlungsvermögen hat, motiviert und offen ist. Bewerbungen bitte an: Dorota Walkusz, Pflegedienstleitung, walkusz(at)loewenherz.de.

Abschaltung FB Löwenherz

Liebe Löwenherz-Freunde,

der Europäische Gerichtshof (AZ EuGH C-210/16) hat entschieden, dass Betreiber von Fanseiten bei Facebook für die weitere Verarbeitung der Daten mitverantwortlich sind. Das heißt: Für jeden Datenschutzverstoß, den Facebook (nach der DSGVO) begeht, kann möglicherweise auch Löwenherz haftbar gemacht werden. Dieses Risiko können wir nicht eingehen. Daher müssen wir unsere Facebook-Seite in den nächsten Tagen daher leider vorübergehend abschalten.  

Weitere Informationen zu dem Urteil sowie die Begründung des EuGH finden Sie hier:

Abwechslungsreiche Kinderhospizbegleitung

Der ehrenamtliche Kinderhospizbegleiter Bernd Kloppenburg besucht einmal pro Woche Kaan (9) und unternimmt mit ihm auch Ausflüge. Dann hat die Mutter Zeit, sich in Ruhe mit ihrem unheilbar erkrankten Sohn zu beschäftigen.

Löwenherz: Restplätze für Vorbereitungskurs im September frei

Das Kinderhospiz Löwenherz sucht interessierte Ehrenamtliche die Lust haben, sich als ambulante Kinderhospizbegleiter zu engagieren. Für den im September beginnenden Vorbereitungskursus gibt es noch Restplätze. Das Angebot  richtet sich an Interessierte aus der Region Bremen, Syke und Diepholz. Die Ehrenamtlichen besuchen einmal pro Woche Familien mit unheilbar erkrankten Kindern, um sie zu entlasten. Sie spielen mit dem erkrankten Kind, lesen vor, machen Ausflüge mit den gesunden Geschwistern und haben für die gesamte Familie ein offenes Ohr. Denn häufig sind die Eltern Tag und Nacht mit der Pflege beschäftigt, so dass ihnen wenig Zeit bleibt. Weiter ..>

Ministerpräsident Stephan Weil besuchte Kinderhospiz

Ministerpräsident Stephan Weil sprach beim Besuch im Kinder- und Jugendhospiz Löwenherz mit Gaby Letzing (links) und Fanny Lanfermann, Geschäftsführerin des Vereins.

Fachkräftemangel in der Pflege zentrales Gesprächsthema – Gaby Letzing:
„Es ist schon 10 nach 12“ – MP will Gesundheitsministerin informieren

Ministerpräsident Stephan Weil kam gleich zur Sache: „Was hat sich seit meinem Besuch vor vier Jahren bei Ihnen getan“, fragte er Gaby Letzing, Leiterin des Kinder- und Jugendhospiz gleich nach der Begrüßung im Löwenherz. „Der Fachkräftemangel in der Pflege, speziell der Kinderkrankenpflege, bereitet uns große Sorgen“, beschrieb sie die Lage. „Bei uns Akteuren und den betroffenen Eltern entsteht der Eindruck, dass in den vergangenen Jahren nichts zur Lösung des Problems unternommen wurde. Im Gegenteil: Die Situation spitzt sich weiter zu. Es ist in der Pflege leider schon 10 nach 12“. Weiter ..>

Podiumsdiskussion: Viele Fragen zum „Persönlichen Budget“

Detlev Jähnert (ehemaliger stellvertretender Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen in Niedersachsen) erläuterte zunächst das Persönliche Budget und stellte die Voraussetzungen dar.

Experten und Familien diskutierten im Vereinshaus über Vor - und Nachteile  

Ist ein „Persönliches Budget“ für die Versorgung meines erkrankten Kindes sinnvoll, welche Voraussetzungen gibt es, welche Kosten werden übernommen, was ist zu beachten? Über diese und ähnliche Fragen sprachen Experten und Eltern auf einer Podiumsdiskussion im Vereinshaus des Kinderhospiz Löwenherz. Vertreter der Krankenkassen waren eingeladen. "Sie haben aber gekniffen und leider abgesagt. Das ist sehr bedauerlich", meinte Dr. Johannes Schnepel-Boomgaarden, Aufsichtsratsvorsitzender der Löwenherz-Betriebsgesellschaft. Er führte als Moderator durch die Diskussionsrunde. Weiter ..>

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