„Löwenherz“-Ausstellung kommt nach Melle

Auch Udo Lindenberg und Götz George haben ein Bild für „Löwenherz“ gemalt.

Pressemitteilung - Syke, 28.10.2014

Udo Lindenberg und Götz George unter den Künstlern

Syke/Melle – Herz an Herz: 128 prominente Persönlichkeiten wie Helmut Schmidt oder Udo Lindenberg haben zugunsten des Kinder- und Jugendhospiz Löwenherz in Syke ein Bild gemalt. Daraus entstanden ist die außergewöhnliche Sammlung „Ein großes Herz für kleine (Löwen-) Herzen", die vom 12. bis zum 28. November in der Kreissparkasse Melle in der Mühlenstraße zu sehen ist.

Zur illustren Künstlerschar gehören außerdem auch der Dalai Lama, die Avantgarde-Künstlerin Yoko Ono, Extremspringer Felix Baumgartner, Schauspieler Götz George sowie der erst kürzlich verstorbene Schauspieler und Entertainer Joachim „Blacky" Fuchsberger. Sie alle haben höchst fantasie- und liebevoll ein Herz auf die Leinwand gebracht. Die Idee zu der Aktion geht auf einen Unterstützer aus Paderborn zurück, der Prominente gebeten hatte, ein Bild unter dem Motto „Ein großes Herz für kleine (Löwen-)Herzen" zu malen. Der Verein Kinderhospiz Löwenherz möchte mit der Ausstellung möglichst viele Menschen erreichen und sie auf das Thema Kinderhospizarbeit aufmerksam machen. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen die Bilder dann für den guten Zweck versteigert werden.

Die Ausstellung „Ein großes Herz für kleine (Löwen-)Herzen" kann vom 12. bis zum 28. November 2014 während der Öffnungszeiten der Kundenhalle besichtigt werden:

Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag von 8.30 bis 16.30 Uhr sowie Donnerstag von 8.30 bis 18.00 Uhr.

Im Kinder- und Jugendhospiz Löwenherz in Syke können jährlich etwa 250 Familien mit unheilbar erkrankten Kindern und Jugendlichen für bis zu vier Wochen im Jahr zu Gast sein. Beide Häuser haben jeweils acht Pflegezimmer sowie Zimmer für Eltern und Geschwister. Die schwerstkranken Gäste werden von professionellen Pflegekräften rund um die Uhr liebevoll versorgt, während sich ihre Familien erholen können. Das Kinder- und Jugendhospiz ist das erste in Niedersachsen und Bremen und wird rund zur Hälfte durch Spenden finanziert.

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