Bestsellerautorin liest am 15. Januar in Bremen

Barbara Pachl-Eberhart liest auf Einladung des Kinderhospiz Löwenherz in der Bremer Stadtwaage aus ihrem neuen Buch.

Pressemitteilung - Syke, 06.01.2015

Barbara Pachl-Eberhart stellt neues Buch vor – Einladung von Löwenherz

Bremen/Syke –„Kann ich jemals wieder glücklich sein?" Dieser und anderen existenziellen Fragen musste sich Barbara Pachl-Eberhart nach einem Autounfall stellen, bei dem sie ihren Mann und ihre beiden Kinder verlor. Ihre Erfahrungen auf dem Weg zurück ins Leben hat sie in dem Bestseller „vier minus drei" niedergeschrieben. Am Donnerstag, 15. Januar, kommt Barbara Pachl-Eberhart auf Einladung von „Löwenherz" mit ihrem neuen Buch „Warum gerade du?" zu einer Lesung mit Publikumsgespräch nach Bremen. Die Veranstaltung in der Stadtwaage, Langenstraße 13, beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

In „Warum gerade du?" gibt die Autorin persönliche Antworten auf die großen Fragen der Trauer. Für die gebürtige Wienerin bedeutet Trauern, „Gefühle zu durchleben statt sie zu verdrängen. Der Liebe eine neue Form zu geben. Veränderungen kreativ zu bewältigen und das Ja zum Leben auf grundlegende Weise neu zu entdecken." Anhand ihrer Erfahrungen bietet Barbara Pachl-Ebert Orientierung, Trost und konkrete Hilfe, damit Betroffene wieder Schritt für Schritt ins Leben zurückfinden können. Die diplomierte Grundschullehrerin leitet heute Seminare und Fortbildungen im Bereich der Trauer- und Sterbebegleitung und der kreativ-konstruktiven Lebensgestaltung.

Im Kinder- und Jugendhospiz Löwenherz in Syke können jährlich etwa 250 Familien mit unheilbar erkrankten Kindern und Jugendlichen für bis zu vier Wochen im Jahr zu Gast sein. Beide Häuser haben jeweils acht Pflegezimmer sowie Zimmer für Eltern und Geschwister. Die schwerstkranken Gäste werden von professionellen Pflegekräften rund um die Uhr liebevoll versorgt, während sich ihre Familien erholen können. Das Kinder- und Jugendhospiz ist das erste in Niedersachsen und Bremen und wird rund zur Hälfte durch Spenden finanziert.

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