Und wer fragt eigentlich uns ?

Geschwister berichten über die ambulante Begleitung und ihre Erfahrungen mit den ehrenamtlichen Begleitern von Löwenherz ambulant.

Pressemitteilung - Syke, 09.10.2017

Bremen: Geschwister sprechen über ambulante Kinderhospizarbeit

Bremen – Wie gehen Geschwister damit um, dass ihr Bruder oder ihre Schwester unheilbar erkrankt ist ? Wer kümmert sich auch mal um sie? Und welche Erfahrungen haben sie mit den ambulanten Kinderhospizbegleitern von Löwenherz gemacht ? Diese und andere Fragen beantwortet ein Geschwister-Vortrag am Donnerstag, den 19. Oktober im Alten Fundamt, Auf der Kuhlen 1 A in Bremen. Geschwister und Koordinatorinnen des Ambulanten Kinderhospizdienstes Löwenherz Bremen und Umzu berichten von 18.00 bis 19.30 Uhr über ihre Erfahrungen und die umfangreichen Aufgaben der ehrenamtlichen Kinderhospizbegleiter.

Eine der Ehrenamtlichen ist Kerstin. Auf ihren Besuch freut sich der vierjährige Adrian schon die ganze Woche. Sie ist dann nämlich nur für ihn da, liest ihm vor, spielt oder tobt mit ihm durch das Wohnzimmer. Oder sie kleben bunte Obstaufkleber in ein Buch. Damit der Junge nicht wegen seiner unheilbar erkrankten Schwester Alina zurückstecken muss, haben sich seine früh Eltern an den Ambulanten Kinderhospizdienst Löwenherz Bremen und Umzu gewandt. Die Koordinatorinnen vermittelten ihnen die Ehrenamtliche Kerstin. Für Mutter Helena bedeutet das eine große Entlastung und vor allem für ihren vierjährigen Sohn ein unfassbares Glück. Denn jetzt steht er im Mittelpunkt. Es gibt aber auch Kinder, die keine Begleitung wünschen. An dem Vortragsabend kommen auch sie zu Wort und berichten über ihre Erfahrungen.

Termin: „Und wer fragt eigentlich uns ?“
Vortrag von Geschwistern und Koordinatorinnen über Kinderhospizarbeit

Donnerstag, 19. Oktober 2017 von 18.00 – 19.30 Uhr
Ort: Altes Fundament in Bremen, Auf der Kuhlen 1 A, 28203 Bremen

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